Schwerpunkt Unfallchirurgie / orthopädische Chirurgie

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Knochenbruchoperationen

Weil wir über eine moderne digitale Röntgenanlage verfügen, ist jederzeit bei Verletzungen die Erkennung eines Knochenbruches Bruches umgehend möglich. Zudem wird sofort geklärt, ob eine Operation oder eine Gipsbehandlung (heutzutage zunehmend mit zweckmäßigen Kunststoffverbänden durchgeführt) erforderlich ist. Die praxisambulante operative Versorgung von frischen Knochenbrüchen ist nur in Ausnahmefällen möglich. Hier wird im Fall einer operativen Versorgungsnotwendigkeit ggf. eine Krankenhauseinweisung veranlasst. Dennoch können Routineeingriffe an Knochen, beispielsweise die Entfernung von Drähten, Platten oder Schrauben problemlos ambulant erfolgen - oft sogar in örtlicher Betäubung.
Die Heilungszeit nach solchen Eingriffen ist meist kurz, weil die Brüche verheilt sind und die Entfernung des Metalls die Stabilität nicht beeinflusst. Es geht also eigentlich nur um die Zeit der Wundheilung. Oft muss nicht einmal die ganze alte Narbe eröffnet werden, um Drähte, Platten oder Schrauben wieder zu entfernen. In vielen Fällen kann heute auch die Entfernung von Platten, Schrauben oder ähnlichem ganz unterbleiben. Das ist sehr vom Einzelfall abhängig und wird mit Ihnen besprochen.

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